Kategorie: Kunst

Der Hilde Zaloscer Lauf

Die aktuelle Nebelsuppe über Wien seit mehr als einer Woche macht das Laufen etwas schwieriger, die Motivation ist nicht so groß, aber man muss halt trotzdem raus. Also begab ich mich auf die Spuren von Hilde Zaloscer, die vor allem im Literaturhaus in der Seidengasse und am Institut für Kunstgeschichte im Alten AKH sehr präsent war. Im Hof 9 des Alten AKHs wird auch an sie gedacht gemeinsam mit anderen Ermorderten, Vertriebenen und Ausgegrenzten im zweiten Weltkrieg.

Geboren wurde Hilde Zaloscer in Tuzla, wo sie wie auch in Banja Luka ihre Kindheit verbrachte. Mit dem Zusammenbruch der Habsburgmonarchie fand ihre unbekümmerte Kindheit ein jehes Ende und die ganze Familie musste aus Bosnien nach Wien fliehen. Hilde Zaloscer besuchte in Wien die Schule und maturierte auch. 1921 schrieb sie sich für Kunstgeschichte an der Universität Wien ein. Hilde Zaloscer nahm die zunehmende Polarisierung und den ansteigenden Antisemitismus allerdings erst nach Abschluss ihrer Promotion 1927 wahr, als sie aufgrund ihrer jüdischen Herkunft Probleme hatte, eine Stelle in Österreich zu finden. Aufgrund ihrer schlechten Zukunftsaussichten entschied sie sich Anfang der 1930er Jahre zur Emigration nach Ägypten.

1936 wurde ihr über Bekannte eine Stelle als Haushaltshilfe in Alexandria vermittelt. Dieser Beruf entsprach nicht ihren Qualifikationen, aber er war gut für einen Neuanfang. Allerdings kündigte sie schon nach fünf Monaten, da das Spannungsverhältnis innerhalb dieser Familie sehr groß war und die Hausherrin hätte sie aus Eifersucht drangsaliert und zur Kündigung gezwungen.

Ohne finanzielle Absicherung entschied sie sich aber trotzdem in Ägypten zu bleiben. Die ägyptische Kultur hatte eine immense Faszination auf sie ausgeübt. Ihren Unterhalt verdiente sie als Gästeführerin und freie Autorin. Mit Beginn des zweiten Weltkriegs stand sie in Ägypten wieder vor einer unsicheren Zukunft. Ihre Haupteinnahmequelle – archäologische und kunsthistorische Führungen – fiel infolge des Zweiten Weltkriegs fast gänzlich weg.

Außerdem wurde Zaloscer als österreichische Staatsbürgerin in Ägypten, das unter britischer Besatzung stand, zum enemy alien erklärt. Um einer drohenden Internierung als ,feindliche Ausländerin‘ oder Ausweisung nach Österreich zu entgehen, ging sie 1939 eine Scheinehe mit einem Ägypter ein und erlangte so die ägyptische Staatsbürgerschaft.

Schein- oder Schutzehen für deutschsprachige Jüdinnen spielten in dieser Zeit eine wichtige Rolle als Schutzinstrument vor Ausweisung und Diskriminierung, teilweise wurden sie sogar durch Institutionen wie das jüdische Krankenhaus in Alexandria vermittelt. In Hilde Zaloscers Fall stellte ein befreundetes Ehepaar den Kontakt zu einem ägyptischen Fabrikangestellten her, der sie gegen Zahlung von 50 Pfund heiratete. Damit konnte sie im Land bleiben. Zaloscer nahm den Namen „Samira Shukri“ an und trat während der Trauung formal zum Islam über. Der Kontakt zu ihrem Ehemann, der kurz darauf verstarb, beschränkte sich nur auf die Hochzeitszeremonie.

Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs konnte sie in Erfahrung bringen, dass der Großteil ihrer Familie in die USA geflohen ist und überlebt hatte. Vater und Schwester kehrten 1947 nach Wien zurück. Auch Hilde kehrte nach Wien zurück, wurde aber bald wieder enttäuscht und sah keine Perspektive für sich in Österreich. Daher kehrte sie wieder in ihre neue Heimant Ägypten zurück.
Ende der 1940er Jahre verbesserte sich ihre Situation in Ägypten schlagartig. Der bekannte ägyptische Schriftsteller Taha Hussein, den sie persönlich kannte, war zum Bildungsminister ernannt worden und berief sie als Professorin für Kunstgeschichte an die Universität in Alexandria ein. Sie war ab diesem Zeitpunkt also keine Emigrantin mehr, sondern eine ägyptische Beamtin mit gutem Einkommen. Nun fühlte sie sich in Ägypten angekommen und musste sich keine Sorgen mehr um ihr Auskommen machen. Doch bald merkte sie, dass auch Ägypten im Umbruch war.
Ein erstarkender ägyptischer Nationalismus und mehrere verlorene Kriege gegen den 1948 gegründeten Staat Israel gaben Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit in Ägypten Auftrieb. Sie fühlte sich als Jüdin nicht mehr sicher in diesem Land.

Nach dem Ende des Sechstagekriegs im Jahr 1967 verschlechterte sich die Situation für Jüdinnen und Juden in Ägypten dramatisch. Hilde Zalsoscar wurde mehrfach mitten in der Nacht von der Polizei abgeholt und verhört bzw. mehrfach unter Hausarrest gestellt. So verabschiedete sich 1968 nach einigen Schwierigkeiten mit dem Ausreisevisum von ihrem Leben in Ägypten und kehrte nach Wien zurück.

Wien war aber keine Heimat mehr für sie. Sie fühlte sich in Wien als Fremde und fiel in eine schwere Depression. Für vier Jahre zog sie aufgrund einer Gastprofessur noch einmal nach Kanada. Den Rest ihres Lebens verbrachte sie aber in Wien, wo sie sich aber nicht mehr beheimatet fühlte. ( https://diaspora.juedische-geschichte-online.net/beitrag/guenter-hilde-zaloscer )

Der Der Hilde Zaloscer Lauf:

Der Adalbert Seligmann Lauf

Grau in grau bei meinem heutigen Morgenlauf durch den Wienerberg bis nach Liesing. Mystische Stimmung, passt momentan ganz gut zu mir.

Wo ging’s hin? Nach einigen Umwegen, da es nicht so einfach war, in die Seligmanngasse in den 23. Bezirk und dann noch weiter zur U6. Wer war also Adalbert Seligmann, der heute seinen 80. Todestag hat? Seligmann war ein österreichischer Maler und Kunstkritiker. Seligmann war auch als Lehrer tätig und war besonders um die Jahrhundertwende ein sehr geschätzter Historienmaler, der auch Kunstkritiken für die Neue Freie Presse schrieb. Er war auch einer der Mitbegründer der Frauenkunstschule, aus der später die Wiener Frauenakademie wurde. Sein bekanntestes Gemälde stellt den im Hörsaal vor versammeltem Auditorium operierenden Chirurgen Theodor Billroth dar.

Von seinem Vater hat er die Schädelfragmente Beethovens übernommen und bewahrte diese bis 1936 in seiner Wiener Wohnung auf. Später hielt er diese bis Kriegsende an einem unbekannten Ort versteckt. Seligmann war teilweise jüdischer Herkunft, überstand den Krieg und das NS-Regime in Wien aber unbeschadet. Über seine Erben wanderte der Beethoven Schädel 1990 nach San José in Kalifornien ans Center for Beethoven Studies der San José State University.

Der Adalbert Seligmann Lauf:

Der Ida Fleischl-Marxow Lauf

Vor dem ganzen Touristenstrom bin ich noch in die City auf den Spuren von Ida von Fleischl-Marxow gelaufen, die Künstler und Künstlerinnen förderte. Gewohnt hat sie vor allem in der Habsburgergasse 5, in der Bräunergasse 11 und in der Taubstummengasse 10. An den Häusern erinnert nichts an sie. Nicht umsonst hat ihr Sohn Otto in einem Brief an Marie von Ebner Eschenbach folgendes geschrieben: „In 30 Jahren weiss niemand mehr was für eine Frau Mama gewesen ist.“.

Ida von Fleischl-Marxow unterhielt einen Salon, in dem KünstlerInnen, SchriftstellerInnen, Theaterleute und Intellektuelle zusammenkamen, darunter etwa Ferdinand von Saar, den sie förderte, und Franz Grillparzer. Sie war unter anderem befreundet mit der Schauspielerin Julie Rettich, der Schriftstellerin Auguste von Littrow und der Frauenrechtlerin Iduna Laube. Besonders enge Freundschaften pflegte sie mit den Schriftstellerinnen Betty Paoli und Marie von Ebner-Eschenbach.

Ida Fleischl-Marxow war sehr am literarischen Erfolg von Marie von Ebner-Eschenbach beteiligt. Sie war die erste Leserin der Entwürfe der Schriftstellerin, sie nahm Einfluss auf Handlung und Gestaltung der Erzählungen und korrigierte die Druckbögen. Ida Fleischl-Marxow war auch die Lebensfreundin Betty Paolis, die 40 Jahre bis zu ihrem Tod im Haus von Ida Fleischl-Marxow wohnte. Durch diese Unterstützung konnte Betty Paolis als freie Schriftstellerin arbeiten.

Der Ida Fleischl-Marxow Lauf:

Der Heinrich von Angeli Lauf

Johann Strauß Gasse 7
Bei kühleren Temperaturen ging mein heutiger Morgenlauf nach Favoriten auf den Spuren des Portraitmalers Heinrich von Angeli, der heute 185 Jahre alt geworden wäre. Gewohnt hat er im Palais Apponyi in der Johann Strauß Gasse 7, wo sich heute die Studentenverbindung Albia befindet. Einige FPÖ Politiker sind dort wohl Mitglieder, Farbkleckse befinden sich auch dort an der Hausfassade.

Weiter ging es dann nach Favoriten in die Angeligasse, die relativ lang ist. Heinrich von Angeli kam 1862 nach Wien, wo er 1869 mit dem Gemälde „Rächer seiner Ehre“ auffiel. Einige Jahre später wandte er sich der Portraitmalerei zu. Durch seine elegante Bildgestaltung wurde er bald zum Favoriten der gehobenen Gesellschaft . Zahlreiche Aufträge erhielt er aus Kreisen europäischer Höfe . Für Kaiser Franz Joseph malte er beispielsweise die Schauspielerin Katharina Schratt.

Der Heinrich von Angeli Lauf:

Der Josef Delug Lauf

Heute in der Früh ging’s nach Döbling, am Ende waren es mehr als 200 Höhenmeter. Die Himmelsstraße ist schon recht steil, aber dort wohnen könnte ich mir nicht vorstellen. Da fährt ja nicht einmal ein Bus. Dort in der Himmelsstraße 30 ist die ehemalige Malerakademie Delug. Die Villa wurde zwischen 1910 und 1911 erbaut und wurde circa 60 Jahre nach ihrem Entstehen vor dem Abriss gerettet. Mittlerweile kann man dort Wohnungen mieten. Der Quadratmeter Preis beträgt 20,69 Euro.

Malerakademie Delug

Die Villa zählt zu den ersten Stahlbetonbauten Wiens und war eines der Hauptwerke des Architekten Friedrich Ohmann. Letztendlich ging sie als Malerakademie Delug in die Geschichte der Wiener Bauten ein. Begründer und Namensgeber der Künstlervilla war Alois Johann Josef Delug, der ab 1898 dreißig Jahre lang als Professor an der Akademie der bildenden Künste war. Seine bekanntesten Schüler waren Anton Faistauer, Karl Sterrer und Wilhelm Dachauer.

Einer, der nicht sein Schüler wurde, war Adolf Hitler. Alois Delug verweigerte im Jahr 1907 Hitler wegen dessen unzulänglicher Leistungen bei seinen Aufnahmeprüfungen zur Malschule sowie anschließend zur Architekturschule einen Studienplatz an der Wiener Kunstakademie.

 

 

 

 

Der Josef Delug Lauf:

Der Isa Jechl Lauf

Flotter Lauf am Ostermontag. Etwas kurios, da ich mich aufgrund der Osterfeiertage etwas schwer gefühlt habe. Es ging zum Atelier der Malerin Isa Jechl in die Sechsschimmelgasse 14, wo es auch heute noch eine Galerie gibt. Die hat aber scheinbar nichts mit Isa Jeichl zu tun. Isa Jechl hätte heute ihren 153. Geburtstag gehabt.

 

Atelier in der Sechsschimmelgasse

Isa Jechl besuchte die „Allgemeine Zeichenschule für Frauen und Mädchen„, wo Franz Pönninger ihr Lehrer war. Anfangs malte sie Stadtansichten und „Wiener Typen“, die sie in ihr Atelier in die Sechsschimmelgasse 14 bat. Ihr Vorhaben, die Gespräche, die sie mit ihnen während des Malens geführt hatte, zu veröffentlichen, setzte sie leider nie um. Da sie anfangs nicht von der Malerei leben konnte, arbeitete sie nebenbei als Zeichenlehrerin.

Fürstin Hanna Liechtenstein entdeckte die Künstlerin und wurde zu ihrer wichtigsten Förderin. Wenn man Berichten von damals Glauben schenkt, war es in zahlungskräftigen Familien bald modern, seine Kinder von Isa Jechl portraitieren zu lassen.

Isa Jechl blieb unverheiratet. 1938 zog sie zu ihrem Bruder in die Nähe des Nussbergs und malte von da an bevorzugt Landschaftsaquarelle in der unmittelbaren Umgebung. Im 22. Bezirk gibt es auch eine Isa Jechl Weg.

 

 

Der Isa Jechl Lauf:

Der Marie Rosenthal-Hatschek Lauf

Wohnhaus der Familie Rosenthal-Hatschek

Nach dem Mittagessen ein kurzer Lauf (länger wäre nicht gegangen) ist nicht unbedingt optimal, gut tut’s aber schon. Diesmal ging’s in die Josefstadt zum Wohnhaus der Malerin Marie Rosenthal-Hatschek in die Lange Gasse 8. Marie Rosenthal wuchs in Lemberg in einer bürgerlichen Familie jüdischen Glaubens auf. Als Marie 6 Jahre alt war, zog die Familie nach Wien, um die musikalische Karriere des Pianisten Moriz Rosenthal zu fördern. 1898 heiratete Marie in Baden bei Wien den Zoologen Berthold Hatschek. 1901 kaufte Berthold Hatschek das Haus in der Lange Gasse 8 in der Josefstadt, wo die Familie seitdem lebte und Marie Rosenthal-Hatschek auch ein Atelier hatte.

Marie Rosenthal-Hatschek war zu ihrer Zeit eine anerkannte Porträtmalerin. Sie porträtierte ihre Familie, Wissenschaftler, Künstler, Persönlichkeiten der gehobenen Gesellschaft und häufig auch Kinder.

Nach dem „Anschluss“ Österreichs wurde im November 1938 die Mitgliedschaft von Marie Rosenthal-Hatschek im Künstlerhaus Wien gestrichen, da sie die „Ariererklärung“ nicht eingesandt hatte. Ihre erwachsenen Töchter flogen wenig später mit ihren Familien in die USA bzw. nach England. Zwischen 1938 und 1941 wurde das gesamte Grundvermögen der Familie „arisiert“. Im November 1940 mussten Marie Rosenthal-Hatschek und ihr Ehemann ihr Haus in der Josefstadt verlassen. Berthold Hatschek verstarb zwei Monate später. Marie Rosenthal-Hatschek emigrierte 1941 zu ihrer Schwester nach Belgrad, bevor dort die deutschen Truppen einmarschierten. Beide Frauen wurden am 11. August 1942 in der Umgebung des Konzentrationslagers Banjica ermordet. Der Teil ihrer Bilder, den Marie Rosenthal-Hatschek nach Belgrad mitgenommen hatte, wurde zusammen mit anderem Gepäck von Nationalsozialisten beschlagnahmt, ihr Verbleib ist ungeklärt. Leider gibt es auf der Fassade des Hauses in der Lange Gasse 8 keine Gedenktafeln über die Familie, auch Stolpersteine vor dem Haus waren nicht zu finden.

Der Marie Rosenthal-Hatschek Lauf:

Der Herbert Boeckl Lauf

Etwas kalt war es in der Früh, aber blauer Himmel und ein schöner Sonnenaufgang. Wollte nach längerer Zeit aber wieder einmal über die Donau bei meinem Morgenlauf. Über die Reichsbrücke, an der zugefrorenen Alten Donau vorbei bis nach Kagran. Am 58. Todestag des Malers Herbert Boeckl ging es zum Herbert-Boeckl-Weg.

Geboren in Klagenfurt, ging es nach der Schulausbildung und Matura nach Wien, wo er sich an der Akademie der bildenen Künste bewarb. Dort wurde er aber abgelehnt und er begann, Architektur zu studieren. Er war Privatschüler von Adolf Loos, und durch Loos trat er in Kontakt mit Künstlern wie Egon Schiele, Gustav Klimt und Carl Moll. Nach dem 1. Weltkrieg heiratete er Maria Plahna, die ihm in den ersten Jahren der Ehe als Aktmodell diente. Sein Studium an der Technischen Hochschule gab er nach dem Krieg auf und bezog ein kleines Atelier in Klagenfurt, wo er seine Werke ausstellte. Egon Schiele war begeistert von einem der ausgestellten Porträts und empfahl Boeckl an den Wiener Kunsthändler und Verleger Gustav Nebehay. Ein Vertrag mit Nebehay sicherte Boeckl bis 1931 wirtschaftlich ab.
Ab 1928 lebte Boeckl mit seiner Familie wieder vermehrt in Wien und arbeitete in einem Atelier in der Argentinierstraße 41. 1935 erfolgte die Berufung als Professor an die Akademie der bildenden Künste.

Während dem Zweiten Weltkrieg zog sich Boeckl weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück und überahm statt der Leitung der Meisterklasse den täglich stattfindenden Abendakt, der eine Pflichtveranstaltung für sämtliche Akademiestudenten war. Aufgrund der NS-Kulturpolitik war es Boeckl kaum möglich, sich an Ausstellungen zu beteiligen, woraus sich auch ein eher zurückgezogenes Leben und Kunstschaffen während der folgenden Jahre ergab. Boeckl war zwar Mitglied der NSDAP, hat die Beziehung zur NSDAP aber nur gesucht, um nicht mit der nationalsozialistischen Kunstpolitik in Konflikt zu kommen, weil er sich als Künstler an der Grenze der sogenannten „entarteten Kunst“ bewegte. Aus seiner antifaschistischen Einstellung hat er jedenfalls kein Hehl gemacht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zum Rektor ernannt und setzte sich für den personellen und materiellen Wiederaufbau der Akademie ein.

 

Der Herbert Boeckl Lauf: